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		<title>Youtube Stabilisierung Test</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 06:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat man ein Video bei Youtube hochgeladen, bietet sich die Möglichkeit, dieses noch nachträglich zu bearbeiten. Unter anderem kann man Farb- oder Kontrastkorrekturen vornehmen, die Endpunkte des Videos zuschneiden oder...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hat man ein Video bei Youtube hochgeladen, bietet sich die Möglichkeit, dieses noch nachträglich zu bearbeiten. Unter anderem kann man Farb- oder Kontrastkorrekturen vornehmen, die Endpunkte des Videos zuschneiden oder auch das Video hinsichtlich Vibrationen stabilisieren.</h4>
<p>Da ich mit der Gopro HD 2 Cam eine Videokamera benutze, welche mit einem CMOS Sensor ausgestattet ist, habe ich große Mühe, Videos mit iMovie 2011 zu stabilisieren, daher habe ich einfach mal ein Video bei Youtube hochgeladen, um die Stabilisierungsfunktion der Videoplattform zu testen und wie ich finde, ist das Ergebnis sehr passabel.</p>
<p>Hier seht Ihr ein und dasselbe Video, einmal im Original, einmal durch Youtube stabilisiert. Ab und an wirkt die Stabilisierungsfunktion etwas komisch und surreal, aber im Normalfall würde man ja auch nicht das komplette Video, sondern nur Ausschnitte davon benutzen.</p>
<h2>Hier das Video im Original &#8211; nicht stabilisiert</h2>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/60Xgyuvanlo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Hier das Video nach der Stabilisierung durch Youtube</h2>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/glRqjWcd0MQ?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Auswuchtgerät für Propeller</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 06:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>
		<category><![CDATA[Auswuchtwaage]]></category>
		<category><![CDATA[Baubericht]]></category>
		<category><![CDATA[Propeller]]></category>
		<category><![CDATA[quadrocopter]]></category>
		<category><![CDATA[selber bauen]]></category>
		<category><![CDATA[wuchten]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Propellern für den Quadrocopter gibt es eine große Auswahl an unterschiedlicher Qualität zu kaufen. Gerade die günstigsten sind oftmals nicht wirklich gewuchtet und sorgen dadurch für ein Kamerabild mit...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bei Propellern für den Quadrocopter gibt es eine große Auswahl an unterschiedlicher Qualität zu kaufen. Gerade die günstigsten sind oftmals nicht wirklich gewuchtet und sorgen dadurch für ein Kamerabild mit oftmals vielen Vibrationen. Um dennoch ein relativ stabiles Bild zu erhalten, sollte man die Propeller  richtig wuchten.</h4>
<p>Da Auswuchtgeräte aber ca. 30€ kosten und dies meiner Meinung nach etwas viel Geld für so ein simples Gerät ist, entschied ich mich kurzerhand, den Rahmen des Auswuchtgeräts selbst zu bauen.</p>
<p>Alles, was man hierfür braucht, sind eigentlich nur zwei Neodym-Magnete und eine Holzleiste und etwas Kleber. Aus der Holzleiste schnitt ich zwei in etwa gleichlange Stücke für die Propelleraufnahme und zwei kleinere als Ständer.</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/propeller-wuchten-auswuchtgeraet.jpg" rel="lightbox[2532]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2533" title="propeller-wuchten-auswuchtgeraet" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/propeller-wuchten-auswuchtgeraet-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Im nächsten Schritt habe ich die Bodenstücke einfach nur mit einer Spaxxschraube im rechten Winkel an die längeren Leisten angeschraubt.</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/propeller-wuchten-auswuchtgeraet-1.jpg" rel="lightbox[2532]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2534" title="propeller-wuchten-auswuchtgeraet-1" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/propeller-wuchten-auswuchtgeraet-1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Nun noch mit einem großen Bohrer zwei Aussparungen auf gleicher Höhe für die Neodym Magnete gebohrt.</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/propeller-wuchten-auswuchtgeraet-2.jpg" rel="lightbox[2532]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2535" title="propeller-wuchten-auswuchtgeraet-2" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/propeller-wuchten-auswuchtgeraet-2-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Und die Magnete mit einer Heißklebepistole in den Aussparungen befestigt. Nun musste ich nur noch auf das kleine Auswuchtgerät warten, welches ich bei Amazon bestellt hatte (<a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Hier_k_nnt_Ihr_sehen_welches_ich_gekauft_habe_/2532/4" target="_blank">Hier könnt Ihr sehen, welches ich gekauft habe.</a>). Im Prinzip besteht das Auswuchtgerät aus einer Gewindestange, welche an beiden Enden mit Spitzen abschließt. Der Propeller wird einfach darauf gesteckt und mit zwei Konen befestigt. Dann klemmt man das ganze zwischen die beiden Magneten ein und dreht den Propeller vorsichtig in die Waagerechte.</p>
<p>Die Seite, welche sich dann nach unten bewegt, ist schwerer als die andere. Man hat zwei Möglichkeiten, diese Unlast auszugleichen</p>
<ul>
<li>man klebt auf die leichtere Seite so lange ein kleines Stück Klebeband</li>
<li>man schmirgelt die schwerere Seite vorsichtig ab</li>
</ul>
<p>Ich favorisiere die Variante mit Schmirgelpapier, da ich beim Abschätzen, wieviel Klebeband ich benötige, nicht wirklich gut bin und mit Schmirgeln einfach besser zurecht komme.</p>
<p>Nachdem ich meine ersten vier Propeller gewuchtet hatte, ging es gleich auf´s Feld und man hört den Unterschied regelrecht. Was vorher ein unregelmäßiges Brummen war, verwandelte sich in ein gleichmäßiges Surren. Selbst die günstigsten Plastikpropeller liefern gewuchtet ein um Längen besseres Ergebnis und im Bild sind kaum noch Vibrationen zu erkennen.</p>
<p>Ich würde jedem, der einen Multicopter besitzt, raten seine Propeller zu wuchten. Den Kauf einer fertigen Auswuchtwaage kann man sich sparen, da man diese wirklich mehr als einfach selber bauen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Quadrocopter FPV Flug</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/gadget/quadrocopter/quadrocopter-fpv-flug</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 05:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>
		<category><![CDATA[DJI Naza]]></category>
		<category><![CDATA[Fatshark Dominator]]></category>
		<category><![CDATA[flug]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[Quadrixette]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangau]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier sehr Ihr einen weiteren FPV Flug mit meinem Quadrocopter auf einem Feld in der Nähe von Schwangau im Allgäu. Da es etwas windig war, ist das Ergebnis zwar etwas...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Hier sehr Ihr einen weiteren FPV Flug mit meinem Quadrocopter auf einem Feld in der Nähe von Schwangau im Allgäu. Da es etwas windig war, ist das Ergebnis zwar etwas ruckelig, aber immer noch sehr schön, wie ich finde.</h4>
<p>Mein Setup:</p>
<ul>
<li>Quadrocopter Frame: Quadrixette 30</li>
<li>Brille: Fatshark Dominator</li>
<li>Cam: Gopro HD 2</li>
<li>Antennen: zirkular polarisiert</li>
<li>Funke: Turnigy 9x</li>
<li>Akkus: Turnigy 2200mah 3s (ca. 8min Flugzeit)</li>
<li>Motoren: Keda 1050kv</li>
<li>Props: 8&#8243;x4,5</li>
<li>Empfänger: RC805</li>
<li>Flightcontrol: DJI Naza</li>
</ul>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=v1cECIvpi7Q">www.youtube.com/watch?v=v1cECIvpi7Q</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>DJI NAZA Gain Einstellungen</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/gadget/quadrocopter/dji-naza-gain-einstellungen</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die NAZA Flightcontrol aus dem Hause DJI wird von den meisten Besitzern anfangs mit den Standard Gain-Settings geflogen, was auch gut zu funktionieren scheint. Ich selbst habe meine ersten Flüge...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die NAZA Flightcontrol aus dem Hause DJI wird von den meisten Besitzern anfangs mit den Standard Gain-Settings geflogen, was auch gut zu funktionieren scheint. Ich selbst habe meine ersten Flüge auch mit Gain Settings von jeweils 100% unternommen. Mein Quadrocopter ließ sich damit auch sehr gut fliegen. Doch als ich mir das erste Video ansah, welches ich mit meiner GoPro Hd 2 machte, musste ich leider nicht zu vernachlässigende Vibrationen im Bild feststellen.</h4>
<p>Vibrationen können viele Ursachen haben:</p>
<ul>
<li>Frame ist nicht fest genug verschraubt, somit nicht steif und vergrößert dadurch die Vibrationen</li>
<li>beschädigte Propeller</li>
<li>nicht gewuchtete Propeller</li>
<li>zu hohe Gain Settings der Flight Control</li>
</ul>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/DJI-Naza-Gain-Einstellungen.png" rel="lightbox[2513]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2514" title="DJI-Naza-Gain-Einstellungen" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/DJI-Naza-Gain-Einstellungen-300x183.png" alt="" width="300" height="183" /></a>Da mein gesamtes Setup vor dem Wechsel zur DJI Naza sehr gute Bilder ohne großartige Vibrationen lieferte, wechselte ich die Propeller, wuchtete diese und unternahm einen erneuten Testflug, bei welchem immer noch Vibrationen auftraten. Insbesondere, wenn ein kleiner Windstoß in den Quadrocopter blies, konnte man direkt hören, dass die Flightcontrol zu schnell und nervös regelte. Daher senkte ich die Gains im Basic und im Atti Modus in kleinen Schritten herunter, bis die Vibrationen weniger wurden.</p>
<p>Da ich mein DJI Naza auf einem eher kleinen Quadrocopter mit kurzen Armen (der Quadrixette 30) befestigt ist, musste ich bei den Basic Gains bis auf einen Wert von 70% und bei den Atti Gains auf 85% herunter. Dadurch fliegt meine Quadrixette nahezu vibrationsfrei und lässt sich dennoch nicht schwammig steuern.</p>
<p>Einen guten Hinweis zur Einstellung der Gains erhielt ich übrigens im DJI Naza Thread von RCgroups.com: es ist möglich, die Gain Settings über einen Drehknopf an seiner Fernbedienung vorzunehmen. Normalerweise müsste man ansonsten die Flightcontrol immer wieder an den Laptop anstöpseln und die Gains mit dem DJI Software Assistenten verändern und auf die Flighcontrol übertragen. Um die Gain Einstellungen per Drehknop zu verändern, steckt man einfach einen freien Kanal seines Empfängers an den X1 oder X2 Eingang der MC der DJI Naza. Im Software Assistenten kann man dann im Pulldown Menu bei den entsprechenden Gain Einstellungen X1 oder X2 auswählen. Dann nur noch an der Funke den korrekten Kanal am Drehknopf auswählen und schon kann man nach Belieben die Gain Einstellungen auf dem Feld per Knopf verändern.<br />
Und das Beste daran: es geht während des Fluges, man muß also nicht extra, wie bei vielen anderen Flightcontrols üblich, den Lipo abstecken, um eine Veränderung vorzunehmen. Gerade bei veränderten Außenbedingungen wie Wind ist eine derartige Funktion mehr als nützlich.</p>
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		<item>
		<title>Mit Plastidip Kurzschluß verhindern &#8211; Modellbau</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/gadget/quadrocopter/plastidi</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 06:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich erst neulich bei meinen Eltern zuhause auf Besuch war, flog ich mit meinem Quadrocopter in einer wunderbaren Schneelandschaft. Da ich dort einen meiner ersten FPV-Flugversuche unternahm, musste ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Als ich erst neulich bei meinen Eltern zuhause auf Besuch war, flog ich mit meinem Quadrocopter in einer wunderbaren Schneelandschaft. Da ich dort einen meiner ersten FPV-Flugversuche unternahm, musste ich eine eher ruppige Notlandung vollführen und den Quadrocopter im Schnee landen. Da Wasser und Schnee ja unbedingt nicht das Beste für Elektronik sind, musste ich dann am eigenen Leib erfahren.</h4>
<p>Beim Akkuwechsel gab es plötzlich einen Funken und eine kleine Rauchfahne stieg auf. Der Quadrocopter machte gar nichts mehr. Gut, nach Hause gefahren und die Ursache gesucht. Anscheinend hatte sich am Stromverteiler durch Schnee und etwas Matsch eine kleine Brücke gebildet, wodurch ein Kurzschluß verursacht wurde. Die Kupferbeschichtung des Stromverteilers war durchgebrannt. Zum Glück wirkte die Kupferbeschichtung des Stromverteilers wie eine Sicherung und verhinderte durch das Durchbrennen, dass meine Flighcontrol beschädigt wurde.</p>
<p>Wieder daheim angekommen, verlötete ich die Stromzufuhren meines Quadrocopters an eine kleine <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Stromverteilerplatine_von_Goodluckybuy/2505/1" target="_blank">Stromverteilerplatine von Goodluckybuy</a>, welche exakt die Größe einer Flightcontrol hat und somit leicht unterhalb der FC angebracht und mit verschraubt werden kann. Das Verlöten des Stromverteilers war recht einfach und ging entsprechend schnell. Den Verteiler habe ich an meiner Quadrixette 30 unterhalb meiner FC angebracht und somit ist sie eigentlich hinreichend geschützt.</p>
<p>Doch um komplett sicher zu gehen, dass ich durch Wasser oder Feuchtigkeit keinen Kurzschluß mehr hervorrufen würde, suchte ich nach einer Möglichkeit, den Stromverteiler zusätzlich zu schützen. Die bisher einzig mir bekannte Möglichkeit bestand Verpacken der Verteilerplatine mit einem Schrumpfschlauch. Da der vorherige Verteiler aber ebenfalls durch einen Schrumpfschlauch geschützt war und dennoch Wasser eintreten konnte, wollte ich eine andere Lösung.</p>
<h2>Plastidip &#8211; flüssiges Plastik zum Auftragen</h2>
<p><div id="attachment_2506" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/link/2505/2"><img class="size-medium wp-image-2506  " title="plastidip" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/plastidip-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mein mit Plastidip versiegelter Stromverteiler</p></div></p>
<p>In einem Forum für Modellbau stieß ich dann auf Plasti Dip, was flüssiger Plastik zum Auftragen ist. Darin kann man ganze Platinen einfach eintauchen oder damit bestreichen. Dann nur noch trocknen lassen und schon ist das Ganze durch eine exakte Schicht Plastik vor Feuchtigkeit geschützt. Plastidip kann nachträglich ganz einfach wieder mechanisch entfernt werden, stellt also eine perfekte Möglichkeit dar, um seine Elektronik vor Feuchtigkeit zu schützen.</p>
<p>Meinen Stromverteiler habe ich in etwa zwei Minuten komplett mit PlastiDip versiegelt und nach ca. einer Stunde war alles schön angetrocknet. Eine andere Einsatzmöglichkeit bietet sich beim Verlöten von z.B. Y-Kablen. Dabei kann man anstatt eines Schrumpfschlauches die Lötstellen einfach mit Plastidip versiegeln. Preislich ist Plastidip vielleicht nicht unbedingt günstig, aber im Endeffekt kann es einiges an Geld sparen. Ich finde das Zeug super und kann es nur weiterempfehlen!</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Hier_k_nnt_Ihr_Plasti_Dip_bestellen/2505/3" target="_blank">Hier könnt Ihr Plasti Dip bestellen</a></p>
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		<title>Fatshark Kabel kürzen</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/gadget/quadrocopter/fatshark-kabel-kurzen</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Da die Verkabelung meiner Fatshark Dominator FPV Brille mit dem Empfänger einen regelrechten Kabelwust nach sich zog, entschloß ich mich heute aufgrund des schlechten Wetters die Stromzufuhr des Empfängers und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Da die Verkabelung meiner Fatshark Dominator FPV Brille mit dem Empfänger einen regelrechten Kabelwust nach sich zog, entschloß ich mich heute aufgrund des schlechten Wetters die Stromzufuhr des Empfängers und der Fatshark zu kürzen und so aneinander zu löten, dass sie von einem Lipo an einem Kabel versorgt werden. Die Videostecker wollte ich ebenfalls kürzen und verlöten, so dass nur noch ein kleines Verbindungsstück zwischen den Beiden Komponenten übrige bleibt.</h4>
<p>Ich habe meinen RC 805 Empfänger an der Fatshark in der Lasche befestigt, welche eigentlich für den kleinen Akku vorgesehen ist. Das Ganze hält gut und ist auch nicht unangenehm zu tragen. Daher brauche ich eigentlich nur kein kleines Verbindungsstück zwischen dem Video-Out des Empfängers und dem Videoeingang der Fatshark.</p>
<p>Gerade bei Videokabeln ist es für Anfänger wie ich es einer bin nicht unbedingt leicht zu erkennen, welcher Draht an welchen gelötet werden soll. So auch in diesem Fall:</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-kabel-empfaenger.12-16-47-321.jpg" rel="lightbox[2495]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2499" title="fatshark-kabel-empfaenger.12 16 47 32" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-kabel-empfaenger.12-16-47-321-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-kabel-empfaenger.12-16-47-581.jpg" rel="lightbox[2495]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2500" title="fatshark-kabel-empfaenger.12 16 47 58" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-kabel-empfaenger.12-16-47-581-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Das Empfängerkabel hat ein gelbes und ein rotes Kabel und zweimal Ground. Gelb sollte wie immer Video sein und Rot steht für Audio. Das Kabel der Fatshark hingegen verfügt über rot, weiß gelb und schwarz. Gelb ist Video, Rot Audio, weiß ebenfalls Audio (Stereo) und das schwarze Kabel sollte Ground sein.</p>
<p>Im ersten Versuch habe ich Masse und Videosignal des Fatshark Kabels mit der Masse und Videosignal des Empfängers verlötet und bekam auf Anhieb ein Bild. Als ich allerdings die Audiokabel miteinander verlötete, verschwand mein Bild und ich hörte nur ein lautes Brummen auf dem Kopfhörer.<br />
Da ich meine Fatshark Brille aber für den nächsten Tag einsatzbereit haben wollte, knippste ich die Lötverbindungen wieder ab und lötete an die Videokabel der beiden Enden einfach jeweils einen Cinch-Stecker und eine entsprechende Buchse, wodurch ich erneut ein glasklares Bild auf meiner Fatshark hatte.</p>
<p>Vorerst werde ich das nun mal lassen, da ich noch einige weitere Bastelarbeiten vor mir habe und ich lieber eine funktionierende Fatshark habe, als keine. Hier mal zwei Bilder, die meine Fatshark Dominator in ihrem jetzigen Zustand zeigen. Der Mod ist mir meiner Meinung nach ganz gut gelungen. Der Tragekomfort leidet eigentlich nicht darunter. Der Akku ist in der linken Lasche noch durch Klettband gesichert und hält so bombenfest.</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-dominator-kabel-umbau-1.jpg" rel="lightbox[2495]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2524" title="fatshark-dominator-kabel-umbau-1" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-dominator-kabel-umbau-1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-dominator-kabel-umbau.jpg" rel="lightbox[2495]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2525" title="fatshark-dominator-kabel-umbau" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/fatshark-dominator-kabel-umbau-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p>Ich bin sehr froh, dass ich nun nicht mehr den gesamten Kabelbaum mit mir rumschleppen muß und bin auf den ersten Einsatz meiner neuen Fatshark sehr gespannt.</p>
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		<title>Erster FPV Flug mit Fatshark Dominator</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 05:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher flog ich FPV stets über einen kleinen sieben Zoll großen Monitor, was natürlich aufgrund der Lichtverhältnisse und Ablenkung nicht immer ideal, aber eine günstige Lösung ist. Da ich ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Bisher flog ich FPV stets über einen kleinen sieben Zoll großen Monitor, was natürlich aufgrund der Lichtverhältnisse und Ablenkung nicht immer ideal, aber eine günstige Lösung ist. Da ich ich in einem Internet Forum auf ein günstiges Angebot der Fatshark Dominator stieß, kaufte ich mir die Fatshark Dominator und unternahm damit meinen ersten Flug, den man hier im Video sehen kann.</h4>
<p>Das Video ist etwas lang geraten, aber ich kann die Filme nicht immer zusammenschneiden, da dies etwas lange dauert. Dennoch hoffe ich, dass das Video nicht allzu langweilig ist. Mein Setup besteht nun aus:</p>
<ul>
<li>Gopro HD 2 als FPV Cam und zum Aufzeichnen des Fluges</li>
<li>Turnigy 3s 2200mah Lipo Akkus</li>
<li>Quadrixette 30 Frame</li>
<li>DJI Naza Flight Control</li>
<li>Keda Motoren</li>
<li>8&#8243; x 4,5 Propellern</li>
</ul>
<p>Da es bereits Abend war,  habe ich zum ersten Mal die Schwierigkeiten der Gopro bei schlechteren Lichtverhältnissen erfahren. Man kann oftmals nicht wirklich viel außer Schatten erkennen &#8211; zum Glück hatte ich eine Jacke an, welche eine weiße Fläche hatte, daran konnte ich mich dann immer wieder orientieren.</p>
<p>Die Fatshark Dominator war auch noch etwas zu dunkel eingestellt und natürlich haben sich die Augenpads gelöst, was ich leider nicht gemerkt habe &#8211; diese liegen nun irgendwo auf dem Feld. Aber ich wollte mir sowieso eine bequemere und stabiliere Lösung mit Hilfe der Gummieinsätze einer Schwimmbrille zusammenbasteln.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PMg1JzackBQ">www.youtube.com/watch?v=PMg1JzackBQ</a></p>
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		<title>Dji Naza Crash</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 18:45:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich mit meinem Quad und der Flight Control DJI NAZA per Cam ca. 350 weit über einen Acker geflogen, als der Quad plötlzlich an Höhe gewann und dann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Heute bin ich mit meinem Quad und der Flight Control DJI NAZA per Cam ca. 350 weit über einen Acker geflogen, als der Quad plötlzlich an Höhe gewann und dann eine mehr oder weniger kontrollierte Landung hinlegte.</h4>
<p>Die Frage, die sich mir stellt, ist, warum dies geschah. Mein Sender Turnigy 9x, welcher nicht gemoddet ist, sollte diese Distanz eigentlich leicht überbrücken, da 2,4 Ghz über die Sichtgrenze hinaus geht.<br />
Die erste Frage, die sich mir stellte, war, ob es die Voltage Control der DJI NAZA war, welche ab einem bestimmten Spannungszustand des Lipos eine kontrollierte Landung einleitet. Doch nachdem ich zu meinem Quadrocopter gelaufen war, konnte ich diesen noch für volle weitere fünf Minuten fliegen und mein akkustischer Lipo Warner, den ich einsetze, schlug auch nicht an.<br />
Daher gehe ich im Moment davon aus, dass es sich wohl um einen plötzlichen Failsafe der DJI NAZA gehandelt hat. Momentan bin ich noch am rätseln, was die Ursache gewesen sein könnte, da ein solches Verhalten größere Probleme mit sich bringen könnte, wenn man sich z.B. über Wasser befindet.<br />
Hier das Video des Crashs meiner Quadrixette mit der Flightcontrol DJI NAZA:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=bm2VFcj-VQY">www.youtube.com/watch?v=bm2VFcj-VQY</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>DJI Naza Flightcontrol Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/gadget/quadrocopter/dji-naza-flightcontrol-erfahrungsbericht</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Quadrocopter]]></category>
		<category><![CDATA[DJI Naza]]></category>
		<category><![CDATA[Flightcontrol]]></category>
		<category><![CDATA[FPV]]></category>
		<category><![CDATA[gopro]]></category>
		<category><![CDATA[quadrocopter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die ersten Meldungen und Videos der neuen Flight Control DJI Naza in diversen Internetforen aufkamen, wurde ich sehr neugierig und entschied mich nach dem Durchlesen vieler Meinungen, Erfahrungen und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nachdem die ersten Meldungen und Videos der neuen Flight Control DJI Naza in diversen Internetforen aufkamen, wurde ich sehr neugierig und entschied mich nach dem Durchlesen vieler Meinungen, Erfahrungen und letztendlich der Besdienungsanleitung mir diesen neuen Flight Controller zu kaufen.</h4>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/DJI-Naza.12-10-28-44.jpg" rel="lightbox[2465]"><img class="size-medium wp-image-2475 alignleft" title="DJI Naza" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/DJI-Naza.12-10-28-44-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Das Besondere am DJI Naza ist, dass es über einen sehr guten Barometer verfügt, mit welchem es möglich ist, die Höhe zu halten. Da dies für mich als FPV-Anfänger nicht leicht war, stellte die neue Flighcontrol eine super Lösung für mich dar. Bestellt habe ich die DJI Naza bei einem Shop in England, welcher Heliguy heißt. Bezahlung per PayPal und Lieferung waren kein Problem. Insgesamt hat es in etwa vier Werktage gedauert, bis ich die DJI Naza vor mir auf dem Tisch liegen hatte. Das DJI Naza besteht aus zwei Komponenten, die sich beide auch gut in einem eher kleinerem Multicopter unterbringen lassen sollten. ich selbst habe eine Quadrixette 30, in welcher die beiden gut Platz fanden.<br />
Mittlerweile wird die DJI Naza übrigens auch in Shops aus Deutschland zu einem mit anderen Ländern vergleichbaren Preis verkauft.<br />
Wer sehr umfangreiche Informationen zu dieser Flightcontrol benötigt, kann beim entsprechenden englischsprachigen Thread bei <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/RCgroups/2465/2" target="_blank">RCgroups</a> oder in der <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/FPV_Community/2465/3" target="_blank">FPV-Community</a> nachsehen. Die FPV Community ist deutschsprachig und wirklicht sehr hilfsbereit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Komponenten der DJI Naza</h2>
<ul>
<li>VU Versatile Unit Weight  (32.2mm x 21.1mm x 7.7mm; 20 Gramm)</li>
<li>MC Main Control 45.5mm x 31.5mm x 18.5mm; 25 Gramm)</li>
<li>USB-Kabel zum Verbindungsaufbau mit dem PC</li>
<li>Receiver Kabel</li>
<li>3M Klebeband zur Befestigung</li>
</ul>
<h2>Unterstützt werden folgende Multicopter Modelle:</h2>
<ul>
<li>Quad-rotor +</li>
<li>Quadrocopter X</li>
<li>Hexacopter I</li>
<li>Hexacopter V</li>
</ul>
<h2>Installation der Software</h2>
<p>Leider stellt DJI nur Software für die DJI Naza bereit, welche auf PCs mit Windows läuft. Mac User müssen also (wie ich) auf einen alten Windows Laptop oder auf eine Windows Installation auf ihrem Mac zurückgreifen.<br />
Installiert man die Software &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Assistant_Software_V1_1_/2465/4" target="_blank">Assistant Software (V1.1)</a>&#8221; auf seinem Laptop, so sollte man zuerst die Software installieren, dann die VU mit Strom versorgen und im letzten Schritt das Micro USB Kabel mit dem Computer verbinden. Dann erscheint ein Vorschlag von Windows, den Treiber automatisch zu installieren. Dies bricht man ab und öffnet den Treiberordner, welchen man mit der Software heruntergeladen hat. Ich habe einfach auf die .bat Datei geklickt und schon war der Treiber korrekt installiert.</p>
<p>Öffnet man den Assistenten, erhält man eine Benutzeroberfläche, welche eigentlich selbsterklärend ist. Die GUI ist sehr übersichtlich und schlicht gehalten. Man kann die für den Flug erforderlichen Punkte ziemlich schnell durchgehen und Änderungen vornehmen, indem man im oberen Menü auf &#8220;Write&#8221; klickt. Der Sender (TX) kann extra kalibriert werden, meiner (Turnigy 9x) wurde aber sofort korrekt erkannt und alle Endpunkte stimmten.</p>
<h2>Turnigy 9x und 2-Switch Channel</h2>
<p>Um während des Fluges oder vor dem Start des Multicopters zwischen den beiden Modi &#8220;Atti&#8221; und &#8220;Manual&#8221; hin- und herzuschalten, benötigt man eine Funke, welche über einen Schalter verfügt, mit welchen man den gewünschten Modus auswählen kann. Die Belegung über meine Turnigy 9x war ziemlich einfach vorzunehmen &#8211; ich nutze einfach den Schalter oben rechts, welcher für das Gear zuständig ist. Diesem wies ich in den Systemeinstellungen Channel 5 zu und verband meinen Empfänger am entsprechenden Kanal an der DJI Naza.</p>
<h2>Problem mit Wechsel der Modi</h2>
<p>Da das Einstellen der Funke ja mehr als leicht ging, musste irgendein Problem des Weges kommen, dessen Lösung ich finden sollte. Sobald ich mit meiner Turnigy 9x in den Atti-Mode wechselte, fing die VU der DJI Naza schnell an orange zu blinken. In der Anleitung steht hierzu, dass dies auf aktivierten Failsave Modus hinweist. Doch woher kam der Failsave Modus, welchen ich nicht konfiguriert hatte? Nach ziemlich langer Sucherei, stieß ich letztendlich auf folgendes Video, welches den Ursprung des Problems und einen sehr einfachen Lösungsweg aufzeigt.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fDjpArwW5PA">www.youtube.com/watch?v=fDjpArwW5PA</a></p>
<p>Im Prinzip muß man nur die Endpunkte des Schalters so trimmen, dass in der Assisstenten Software im unteren Balken der Sender Konfiguration die Punkte ATTI und Manual getroffen werden, wenn man die Schalter umlegt &#8211; alles andere im blauen Bereicht ist der Failsave Modus.</p>
<h2>Verkabelung der DJI Naza</h2>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/DJI-Naza.12-10-35-50.jpg" rel="lightbox[2465]"><img class="size-medium wp-image-2478 alignleft" title="DJI-Naza.12 10 35 50" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/DJI-Naza.12-10-35-50-224x300.jpg" alt="" width="134" height="180" /></a>Mit der Verkabelung der DJI Naza hatte ich eigentlich kein weiteres Problem, das in der Anleitung enthaltene Schema zeigt einem exakt auf, wie man die Komponenten miteinander verbinden muß. Ich machte nur einen Fehler bei der Belegung der Motoren, was mich insgesamt vier Propeller kostete, bis ich dem Problem auf die Schliche kam.</p>
<h2>Einstellungen DJI Naza</h2>
<p>Ich habe für den Erstflug keinerlei Einstellungen vorgenommen mit Ausnahme einer: ich habe den Spannungsüberwachungsschutz der Flightcontrol deaktiviert, da ich dort noch die notwendigen Einstellungen herausfinden muß und keine Lust auf eine automatische Notlandung hatte. Zudem erschien mir nach einem kurzen Test der Funktion die Warnung um einiges verfrüht: von meinem  2200 mah 3s Lipo, waren nur 1100mah nach einem Flug verbraucht, als die VU rot zu blinken begann und eine automatische Landung vornahm.</p>
<p>Im Atti-Modus werde ich in nächster Zeit die Gain-Einstellungen noch ausprobieren, da mir der Atii-Modus doch etwas zu träge ist. Hier gelangt Ihr zu meinem Artikel zu den <a title="DJI NAZA Gain Einstellungen" href="http://www.michael-helmer.de/gadget/quadrocopter/dji-naza-gain-einstellungen">Gain Einstellungen der DJI NAZA</a>. Hier meine ersten beiden ungekürzten und unbearbeiteten Videos mit meiner GoPro HD 2:</p>
<h2>Video vom Erstflug</h2>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=55XVGBEMQMU">www.youtube.com/watch?v=55XVGBEMQMU</a></p>
<h2>Video vom ersten FPV-Flug mit der DJI Naza</h2>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hpprf_LsRNg">www.youtube.com/watch?v=hpprf_LsRNg</a></p>
<p>In diesem Video sieht man noch deutlich Vibrationen, welche höchstwahrscheinlich von den Gain Settings der Naza kommen. Da wird wohl noch ein wenig Spielerei mit den Einstellungen nötig sein&#8230;</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Zusammenfassend kann ich als FPV und Quadrocopter Anfäger nur sagen, dass es sich gelohnt hat, diesen doch nicht geringen Preis für die Flightcontrol von DJI zu zahlen. Die ersten beiden Flugsessions machten einfach nur Spaß und man kann angstbefreit mit der DJI Naza fliegen, da sie sehr stabil ist und der Altitude Hold Modus einfach nur perfekt. Auch die automatische Stabilisierung nach einer Knüppeleingabe ist einfach nur toll.</p>
<p>In den kommenden Wochen werde ich an dieser Stelle weiter über Details und Erfahrungen mit der DJI Naza berichten. Solltet Ihr nicht sicher sein, ob Ihr Euch sie zulegen sollt, ich kann die Investition nur wärmstens empfehlen!</p>
<h2>Offizielle Website von DJI</h2>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Hier_gelangt_Ihr_zur_offiziellen_englischsprachigen_Website_des_Hersteller_der_DJI_Naza_/2465/7" target="_blank">Hier gelangt Ihr zur offiziellen englischsprachigen Website des Hersteller der DJI Naza<br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>WordPress Plugin &#124; Zweisprachig Englisch Deutsch</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/wordpress/wordpress-plugin-zweisprachig-englisch-deutsch</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 07:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Für einen Kunden sollte ich einen Blog aufsetzen, welcher in Englisch und Deutsch geschrieben werden soll. Daher machte ich mich auf die Suche nach einem Plugin, welches mehrere Sprachen im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Für einen Kunden sollte ich einen Blog aufsetzen, welcher in Englisch und Deutsch geschrieben werden soll. Daher machte ich mich auf die Suche nach einem Plugin, welches mehrere Sprachen im Blog ermöglicht. Es gibt einige Erweiterungen für WordPress, die Mehrsprachigkeit eines Blogs ermöglichen, doch ich war bereits mit der ersten Lösung zufrieden.</h4>
<p>Das Plugin, welches ich installierte, hört auf den Namen <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/qtranslate/2453/1" target="_blank">qtranslate</a>. Im Prinzip muß nicht viel mehr gemacht werden, als das Plugin zu installieren und noch einige Konfigurationen in den Einstellungen vorzunehmen. Darüber hinaus sollte man sich natürlich auch eine geeignete Stelle für die Platzierung der Länderflaggen zur Sprachauswahl aussuchen.</p>
<p>Das Plugin ist auf der offiziellen Website des Entwicklers sehr gut dokumentiert und es existiert sogar ein Forum, in welchem die meisten Probleme bereits besprochen und gelöst wurden. Per Default sind bereits drei Sprachen im Backend aktiviert: Englisch, Deutsch und Chinesisch. Im WordPress Backend und Einstellungen ==&gt; Sprache können zusätzliche Sprachen aktiviert, oder deaktiviert werden. Da in meinem Fall chinesisch nicht benötigt wird, habe ich dies einfach deaktiviert.</p>
<p><div id="attachment_2455" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/qtranslate-sprachauswahl.png" rel="lightbox[2453]"><img class="size-medium wp-image-2455" title="qtranslate-sprachauswahl" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/qtranslate-sprachauswahl-300x193.png" alt="" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Sprachauswahl in qtranslate</p></div></p>
<p>Desweiteren bietet das Plugin qtranslate die Möglichkeit, Besuchern aufgrund Ihres Browsers die entsprechende Sprache gleich automatisch anzuzeigen, hierfür muß in den Einstellungen nur das entsprechende Häkchen gesetzt werden.</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/qtranslate-sprache-erkennen.png" rel="lightbox[2453]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2456" title="qtranslate-sprache-erkennen" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/qtranslate-sprache-erkennen-300x19.png" alt="" width="300" height="19" /></a></p>
<p>Das einzige Problem, welches ich mit dem Plugin hatte, war, dass das Datum eines Blogeintrags nach der Plugin-Installation kryptisch angezeigt wurde. Eine Lösung für das Problem fand ich <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/hier/2453/4" target="_blank">hier</a>. Um das Problem zu lösen muß man die Datei qtranslate_utils.php aus dem Plugin bearbeiten. In Zeile 143 sollte folgendes:</p>
<pre>$date_parameters[] = '#%#'; $strftime_parameters[] = '%%';</pre>
<p>durch dies ersetzt werden:</p>
<pre>$date_parameters[] = '#%#'; $strftime_parameters[] = '%';</pre>
<p>Sollte das Datum in einer Sprache dann immer noch nicht korrekt angezeigt werden, wählt man in den Plugin Einstellungen unter &#8220;Erweiterte Einstellungen&#8221; ==&gt; Datum / Zeit Konvertierung &#8220;Benutze strftime anstatt von date und ersetzte alle Formate mit den vordefinierten aus jeder Sprache.&#8221; aus und schon sollte das Datum korrekt sein.</p>
<p>Beim Erstellen eines Artikels oder einer Seite erhält man in qtranslate einfach zwei Überschriftsfelder und kann im Artikel Eingabebereich per Reiter zwischen den Sprachen und entsprechenden Übersetzungen auswählen.</p>
<p><a href="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-qtranslate-backend.png" rel="lightbox[2453]"><img class="alignnone size-medium wp-image-2458" title="wordpress-qtranslate-backend" src="http://content.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2012/01/wordpress-qtranslate-backend-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p>Da man der automatischen Sprachauswahl nicht unbedingt komplett vertrauen sollte, empfiehlt es sich, zusätzlich Länderflaggen zur Auswahl der Sprache in den Blog einzubinden. Dies kann man einfach per Widget lösen. Da ich in diesem Projekt aber keine Sidebar habe, musste ich die Länderflaggen an einer anderen Stelle einbinden. Dies kann durch Einbindung des entsprechenden Template Tags an gewünschter Stelle geschehen. In meinem Fall wollte ich die Sprachauswahl in der Navigationsleite rechts haben.<br />
Der benötigte Template Tag lautet:</p>
<pre>php echo qtrans_generateLanguageSelectCode('both');</pre>
<p>wobei die Variable &#8220;both&#8221; der Darstellung einer Flagge und eines verlinkten Textes mit dem Bezeichnung der jeweiligen Sprache entspricht. Möchtem an nur die Flaggen angezeigt bekommen, so ersetzt man &#8220;both&#8221; einfach mit &#8220;image&#8221;.</p>
<p>Da die Länderflaggen normalerweise in einem Widget dargestellt werden, sind diese untereinander angeordnet. Ich wollte sie aber nebeneinander anordnen, was man durch folgenden CSS-Code erreichen kann:</p>
<pre>/* QTranslate */
.qtrans_language_chooser { list-style-type:none;
float:right;
}
.qtrans_language_chooser li { float:left; margin-right:10px }
.qtrans_flag { border:1px solid #b6b6b6 }</pre>
<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Konfiguration des Plugins ziemlich einfach und schnell vorgenommen werden kann. Wie sich das Plugin dann im tatsächlichen Einsatz erweist, kann ich noch nicht sagen, aber insgesamt macht es einen sehr guten Eindruck und verwirklicht exakt das, was es soll: einen WordPress Blog in mehreren Sprachen.</p>
<p>Das Einzige, was ich bis dato noch nicht herausgefunden habe, ist, wie man Widgets übersetzt, das Plugin scheint hierfür keine Funktion zu haben. Mal sehen, wie ich das lösen werde.</p>
<h2>Weitere Beispiele von Plugins, die einen Blog mehrsprachig machen wären hier:</h2>
<ul>
<li>Polyglot by Martin Chlupac – I used Polyglot before creating qTranslate</li>
<li>Language Switcher by Jennifer Hodgdon</li>
<li>Gengo by Jamie Talbot</li>
<li>xLanguage by Sam Wong</li>
<li>xili-language by MS xiligroup</li>
<li>ZdMultilang by Anthony Petitbois</li>
<li>WPML by icanlocalize</li>
<li>mLanguage by Alexander Rauscha</li>
<li>Multisite Language Switcher by Dennis Plötner</li>
</ul>
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