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	<title>Michael Helmer &#187; Internet</title>
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		<title>skypenames2.exe Popup verlangt Zugriff</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/tipps-tricks/skypenames2-exe-popup-verlangt-zugriff</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 04:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Add-On]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[skype]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich heute Morgen mein Notebook hochgefahren hatte, erschien ein Popup, in welchem eine Datei namens skypenames2.exe Zugriff auf meinen Firefox Browser verlangte.
Da ich die Datei bis dato noch nie gesehen hatte und an meinem installierten skype auch keine Änderungen vorgenommen hatte, wurde ich ein wenig argwöhnisch und hatte die Sorge, dass es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich heute Morgen mein Notebook hochgefahren hatte, erschien ein Popup, in welchem eine Datei namens <strong>skypenames2.exe</strong> Zugriff auf meinen Firefox Browser verlangte.<br />
Da ich die Datei bis dato noch nie gesehen hatte und an meinem installierten skype auch keine Änderungen vorgenommen hatte, wurde ich ein wenig argwöhnisch und hatte die Sorge, dass es sich um Malware oder einen Virus handeln könnte.<br />
Bei Google findet sich schnell die Antwort auf die Frage, um was es sich bei der Datei skypenames2.exe handelt. Laut offizieller skpye Mitteilung handelt es sich hierbei um eine Software, welche Telefonnummern im Firefox durch anklicken per skype anrufbar macht. An sich ein nützliches Feature für alle, die Skype als Ersatz für ihr Telefon benützen  &#8211; für mich aber eher störend. Sollte man die Funktion deaktivieren wollen, kann man wie folgt vorgehen:</p>
<blockquote><p>To disable number highlighting please follow these steps:<br />
1. Open your web browser<br />
2. On the toolbar you should see the Skype Add-on/extension icon<br />
3. Click on the icon to turn it off.</p></blockquote>
<p>Nachgelesen werden kann das Ganze im offiziellen <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Skype_Forum/1684/1" target="_blank">Skype Forum</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mehrere Seiten aus dem Google Index per 410 entfernen</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/google/mehrere-seiten-aus-dem-google-index-per-410-entfernen</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 07:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[404]]></category>
		<category><![CDATA[410]]></category>
		<category><![CDATA[double content]]></category>
		<category><![CDATA[redirect]]></category>
		<category><![CDATA[seiten löschen]]></category>
		<category><![CDATA[unique content]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich erst neulich ein Projekt von mir, welches ausschließlich Double Content von Affiliate Partnern enthielt komplett umgestellt und mit Unique Content bestückt habe, stand ich vor der Aufgabe, mehrere hundert Seiten aus dem Google Index zu löschen.
Um das zu bewerkstelligen, könnte man sich der manuellen Entfernung von URLs aus dem Google Index bedienen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich erst neulich ein Projekt von mir, welches ausschließlich Double Content von Affiliate Partnern enthielt komplett umgestellt und mit Unique Content bestückt habe, stand ich vor der Aufgabe, mehrere hundert Seiten aus dem Google Index zu löschen.</p>
<p>Um das zu bewerkstelligen, könnte man sich der <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/manuellen_Entfernung_von_URLs_aus_dem_Google_Index/1673/1" target="_blank">manuellen Entfernung von URLs aus dem Google Index</a> bedienen &#8211; was allerdings bei einer Vielzahl an Seiten ein hohes Maß an Fleiß und Geduld erfordert.</p>
<p>Daher bediente ich mich eines Status Header Codes, der nicht allzu vielen bekannt sein dürfte: der 410-Meldung. Crawlt die Suchmaschine eine Seite, welche den Header Code 410 hat, so erhält sie die Meldung, dass die Seite &#8220;Gone&#8221; ist, also weg ist und wird diese Seite somit nicht mehr besuchen und als Folge aus dem Index löschen.</p>
<p>Wie man eine 410 Fehlermeldung für mehrere Seiten korrekt erzeugt, erkläre ich in den folgenden Schritten.</p>
<h2>Erstellen einer 410 Fehlerseite</h2>
<p>Als erstes erstellt man eine .php Datei, auf welche im späteren Verlauf per .htaccess umgeleitet wird, sobald eine Seite aufgerufen wird, welche man aus dem Index gelöscht haben will.<br />
Diese .php Seite nenne ich einfacherweise 410.php und lade sie in mein Hauptverzeichnis in einen Ordner namens error.</p>
<p>Eine Beispieldatei könnt Ihr hier herunterladen: <a href="http://www.michael-helmer.de/wp-content/downloads/410.php">410 Fehler Beispieldatei</a> (Klick rechte Maustaste ==&gt; Ziel speichern unter)</p>
<h2>.htaccess anpassen</h2>
<p>In die .htaccess Datei fügt man nun folgende Anweisung ein:<code>ErrorDocument 410 /error/410.php</code></p>
<p>Diese verweist auf die vorher erstellte php-Datei, welche man in den Ordner &#8220;error&#8221; hochgeladen hat.</p>
<h2>Alle zu löschenden Seiten in die .htaccess einfügen</h2>
<p>Im letzten Schritt erstellt man sich eine Liste aller Seiten, welche man aus dem Index löschen möchte. In meinem Fall habe ich mir einfach in Webmaster Tools alle URLs als .csv exportiert, die Google bereits als 404 (Nicht gefunden) erkannt hatte.</p>
<p>Nun bearbeitet man diese URLs, indem man die Domain entfernt und nur /verzeichnis/seite.html stehen lässt. Dann stellt man jeder URL noch ein &#8220;Redirect Gone&#8221; voran. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen: <code>Redirect Gone /verzeichnis/zuloeschendeURL.html</code></p>
<p>Diese Liste aller zu löschenden URLs fügt man nun einfach in die .htaccess unterhalb der Zeile <code>ErrorDocument 410 /error/410.php<br />
</code> ein. Hierdurch wird jede definierte URL auf die 410-Fehlerseite umgeleitet und der gewünschte Status Header Code ausgegeben.</p>
<h2>Überprüfung des Status Header Codes</h2>
<p>Im letzten Schritt sollte man nun auch überprüfen, ob alles so funktioniert, wie man es sich vorstellt. Hierzu ruft man einfach eine URL auf, welche man aus dem Index löschen lassen will und checkt, ob die Weiterleitung auf die 410-Fehlerseite funktioniert.<br />
Darüber hinaus bedient man sich am Besten noch zusätzlich eines Firefox Addons, mit welchem man den Status Header auslesen kann und überprüft, ob auch der Header Code 410 ausgegeben wird. Sollte man kein Addon installiert haben, oder wollen, so kann man auch z.B. <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/hier_den_Header_Code_online_auslesen_lassen/1673/3" target="_blank">hier den Header Code online auslesen lassen</a>.</p>
<h2>Kleiner Tipp:</h2>
<p>Sollte etwas nicht wie gewünscht funktionieren, so liegt das mit hoher Wahrscheinlichkeit an den angegeben Pfaden, welche relativ zum Hauptverzeichnis sein sollten.</p>
<p>Ich werde in ein paar Tagen an dieser Stelle berichten, wie lange die Entfernung meiner überflüssigen Seiten gedauert hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verzeichnis schützen.htpasswd funktioniert nicht &#124; Pfad</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/tipps-tricks/verzeichnis-schutzen-htpasswd-funktioniert-nicht-pfad</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollte man den Zugriff auf einen Bereich seiner Website mit einem Benutzernamen und Passwort schützen wollen, so gibt es im Netz unzählige .htpasswd Generatoren, bei denen man einfach nur das zu schützende Verzeichnis, Benutzernamen und das Passwort angeben muß. Die geänderte .htaccess lädt man dann einfach hoch und die neue .htpasswd legt man dann einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollte man den Zugriff auf einen Bereich seiner Website mit einem Benutzernamen und Passwort schützen wollen, so gibt es im Netz unzählige .htpasswd Generatoren, bei denen man einfach nur das zu schützende Verzeichnis, Benutzernamen und das Passwort angeben muß. Die geänderte .htaccess lädt man dann einfach hoch und die neue .htpasswd legt man dann einfach in das Verzeichnis, welches geschützt werden soll.<br />
Oftmals funktioniert der Login dann aber nicht, was meist mit dem absoluten Pfad zum zu schützenden Verzeichnis zu tun hat. Um diesen schnell und einfach herauszufinden, erstellt man am Besten eine phpinfo.php Datei mit folgendem Inhalt:</p>
<p>&lt;?php<br />
phpinfo();<br />
?&gt;</p>
<p>Ruft man dann diese Datei in seinem Browser auf, erhält man sämtliche Informationen rund um den Server, auf welchem die Website gehostet wird. Um den Pfad herauszufinden, sucht man dann nach &#8220;_SERVER[&#8221;DOCUMENT_ROOT&#8221; und voilá, schon hat man die Lösung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wordpress Permalink Struktur ohne /category</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 05:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Permalinks]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[URL]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Permalink Struktur in Wordpress anpassen will, dem stehen viele Möglichkeiten der URL-Gestaltung offen. Man hat die Möglichkeit, das Datum, die Kategorie oder ähnliche Attribute in die URL aufzunehmen. Um das zu verwirklichen, wählt man unter Einstellungen/Permalinks den Punkt &#8220;Benutzerdefinierte Struktur&#8221; und kann dann die URL mit Variablen festlegen. Ich wähle eigentlich stets folgende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine <strong>Permalink Struktur</strong> in <strong>Wordpress </strong>anpassen will, dem stehen viele Möglichkeiten der URL-Gestaltung offen. Man hat die Möglichkeit, das Datum, die Kategorie oder ähnliche Attribute in die URL aufzunehmen. Um das zu verwirklichen, wählt man unter Einstellungen/Permalinks den Punkt &#8220;Benutzerdefinierte Struktur&#8221; und kann dann die URL mit Variablen festlegen. Ich wähle eigentlich stets folgende Struktur: <strong>/%category%/%postname%</strong> , welche die Kategorie und dann die Überschrift des Artikels in die URL übernimmt. Hierdurch kann ich gewährleisten, dass die von mir gewählten <strong>Keywords </strong>zusätzlich in der URL aufgeführt werden.<br />
Oftmals ist es aber der Fall, dass bei dieser Konfiguration noch der englische Begriff  &#8220;<strong>category</strong>&#8221; vorangestellt wird.<br />
Will man &#8220;<strong>category</strong>&#8221; aus seiner Wordpress URL bzw. aus der Permalink-Struktur <strong>entfernen</strong>, so führen wie so oft viele Wege nach Rom. Der einfachste Weg aber ist ein Plugin, welches die Entfernung von &#8220;category&#8221; von selbst regelt. Das Plugin kann man <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/hier_herunterladen/1622/1">hier herunterladen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilder aus Picasa mit Wasserzeichen hochladen</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/tipps-tricks/bilder-aus-picasa-mit-wasserzeichen-hochladen</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 07:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Picasa]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserzeichen]]></category>

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		<description><![CDATA[Exportiert man in Picasa seine Fotos, so kann man im Exportfenster einfach und komfortabel seine Bilder mit einem Wasserzeichen versehen. Lädt man seine Fotos in Picasa Webalben hoch, steht allerdings eine derartige Option nicht direkt zur Verfügung und die Bilder werden ohne Wasserzeichen hochgeladen.
Normalerweise sollte dies kein Problem darstellen, da man Picasa Webalben meist nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exportiert man in Picasa seine Fotos, so kann man im Exportfenster einfach und komfortabel seine Bilder mit einem <strong>Wasserzeichen </strong>versehen. Lädt man seine Fotos in <strong>Picasa Webalben</strong> hoch, steht allerdings eine derartige Option nicht direkt zur Verfügung und die Bilder werden ohne Wasserzeichen hochgeladen.</p>
<p>Normalerweise sollte dies kein Problem darstellen, da man Picasa Webalben meist nur benutzt, um Freunden und der Familie Bilder zur Verfügung zu stellen. Da ich aber Picasa Webalben benutze, um mein Bilder für Projekte zu hosten (um anfallenden Traffic umzulagern), ist es für mich durchaus wichtig, dass diese Fotos ebenfalls mit einem Wasserzeichen versehen sind.</p>
<p>Picasa ermöglicht diese Funktion ebenfalls, aber sie ist ein wenig versteckt und nicht wirklich offensichtlich platziert. Daher hier die kurze offizielle <strong>Anleitung von Picasa mit welcher man Bilder beim Upload ebenfalls mit Wasserzeichen hochladen kann</strong>:</p>
<blockquote><p>1. Klicken Sie vor dem Upload auf Tools &gt; Optionen (Windows) oder Picasa &gt; Einstellungen (Mac).<br />
2. Wählen Sie die Registerkarte Picasa-Webalben.<br />
3. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen neben &#8220;Wasserzeichen für alle Uploads hinzufügen&#8221;.<br />
4. Geben Sie den Text für das Wasserzeichen im Wasserzeichenfeld ein.<br />
5. Klicken Sie auf OK. Alle hochgeladenen Fotos tragen nun das gewählte Wasserzeichen.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Plagiate der eigenen Website aufspüren &#124; Software</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 11:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[plagiate]]></category>
		<category><![CDATA[textroker]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder, der eine oder mehrere Websites betreibt und dabei viel Unique Content produziert (oder produzieren lässt), der wird sicher eines Tages irgendwo im Netz auf seine eigenen Texte stoßen, welche ohne Genehmigung einfach kopiert und online gestellt wurden.
Dies stellt eine nicht unerhebliche Verletzung des Urheberrechts dar und ist in vor allem nicht lustig, wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder, der eine oder mehrere Websites betreibt und dabei viel Unique Content produziert (oder produzieren lässt), der wird sicher eines Tages irgendwo im Netz auf seine eigenen Texte stoßen, welche ohne Genehmigung einfach kopiert und online gestellt wurden.</p>
<p>Dies stellt eine nicht unerhebliche <strong>Verletzung des Urheberrechts</strong> dar und ist in vor allem nicht lustig, wenn man in Betracht zieht, dass google Seiten mit doppeltem Inhalt (DC) abstraft &#8211; es kann also durchaus sein, dass die eigene Website abgestraft wird und in den Suchergebnissen abfällt.</p>
<p>Ich prüfe regelmäßig stichprobenartig, ob und welche Websites Texte meiner Seite ohne vorher eingeholte Genehmigung verwenden und bitte die Betreiber, entweder einen Link mir Quellenangabe online zu stellen, oder den Text komplett zu entfernen.</p>
<p>Bisher nutzte ich hierzu die Seite von <strong>Copyspace</strong>, welche in der Basis-Version aber nur eine begrenzte Anzahl von Suchanfragen erlaubt. Eine neues <strong>Tool </strong>hat nun die Online Content-Schmiede <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Textbroker_de_/1628/1">Textbroker.de </a>veröffentlicht und macht es Usern sogar kostenlos zugänglich.</p>
<p>Das Tool hört auf den Namen <strong>UN.CO.VER</strong> und ist eine kleine <strong>Software</strong>, welche das Netz nach <strong>Plagiaten </strong>durchsucht. Hierzu existieren drei unterschiedliche Sucharten:</p>
<ul>
<li>Suche nach Text</li>
<li>Suche nach URL</li>
<li>Projektsuche mit bis zu drei Linkebenen</li>
</ul>
<p>Ich hatte das Tool bereits vor ca. einem Jahr bereits ausprobiert, aber leider ließ es sich auf meinem Rechner nicht korrekt installieren, weshalb ich es nie auf seine Verlässlichkeit und Funktionsweise hin unter die Lupe nehmen konnte.</p>
<p>Nun hat Textbroker eine neue Version des Plagiat-Checker Tools veröffentlicht und ich habe direkt ein Projekt angelegt, bei welchem gerade die Suche nach Internet-Plagiaten läuft.<br />
Da ich die tiefste Linkebene angegeben habe, wird die Suche nach gestohlenen Texten wohl eine Weile dauern.</p>
<p>Ich bin mal gespannt auf das Ergebnis und werde dann hier erneut berichten.</p>
<p>Vielen Dank schon einmal an Textbroker für dieses doch sehr wichtige Tool, welches man <a rel="nofollow" title="uncover download" href="http://www.michael-helmer.de/link/hier_herunterladen/1628/2">hier herunterladen</a> kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lange Wordpress Artikel auf mehrere Seiten aufteilen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 14:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Insbesondere bei Reiseberichten kann es durchaus schon einmal passieren, dass ein Artikel die für das Internet sich ziemende Länge mehr als übersteigt. Um dem entgegenzuwirken habe ich bisher umfangreiche Texte immer in Einzelteile seziert und daraus einzelne Artikel gemacht, welche ich mühselig &#8220;händisch&#8221; untereinander verlinkte.
Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht warum, aber ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere bei Reiseberichten kann es durchaus schon einmal passieren, dass ein <strong>Artikel </strong>die für das Internet sich ziemende <strong>Länge </strong>mehr als übersteigt. Um dem entgegenzuwirken habe ich bisher umfangreiche Texte immer in <strong>Einzelteile</strong> seziert und daraus einzelne Artikel gemacht, welche ich mühselig &#8220;händisch&#8221; untereinander verlinkte.</p>
<p>Ich weiß es ehrlich gesagt auch nicht warum, aber ich bin erst jetzt auf die Idee gekommen, nach einem Plugin zu suchen, welches mir diese Arbeit abnimmt. Zudem kann es ja durchaus zu einem strukturellen Problem werden, wenn aus einem Text fünf Artikel gemacht werden.</p>
<p>Wie dem auch sei, wie von wordpress gewohnt: es existiert ein Plugin, welches exakt das macht, was ich mir vorstellte. Es hört auf den vielsagenden Namen <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Multi_Page_Toolkit/1618/1" target="_blank">Multi-Page Toolkit</a> und ich habe mich verliebt.</p>
<p>Runterladen, per FTP in den wp-content/plugins Ordner der entsprechenden Wordpress Instanz, im Adminbereich unter Plugins das Multi-Page Toolkit aktivieren, unter Einstellungen wie gewünscht konfigurieren und beim Schreiben im Editor auf einen Button drücken und schon fertig ist die Wurst.</p>
<p>Das war die Schnellversion der Geschichte. Sobald ich mehr Zeit habe, werde ich an dieser Stelle eine Beispielseite erstellen, welche das Multi-page Toolkit im Einsatz zeigt.</p>
<p>Ich habe es bereits auf einem meiner Projekte im Einsatz und ich muß wirklich sagen, das ist eines der wichtigsten Plugins, die ich je gesehen habe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenloses FTP-Programm für den Firefox</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/tipps-tricks/kostenloses-ftp-programm-fur-den-firefox</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 06:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Add-On]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[FTP]]></category>

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		<description><![CDATA[Kostenlose FTP-Programme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, dennoch unterscheiden diese sich durchaus in Sachen Zuverlässigkeit und Funktionalität. Eine FTP-Software, an welcher ich &#8220;hängen geblieben&#8221; bin ist ein Firefox Add-On, welche den Namen FireFTP trägt.
Dieses Addon integriert das FTP-Programm in die Menüleiste des Browsers und kann über den Punkt Extras aufgerufen werden.
Startet man das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/link/1610/1"><img class="alignleft size-full wp-image-1613" title="fireftp" src="http://www.michael-helmer.de/wp-content/uploads/2010/05/fireftp.png" alt="fireftp" width="128" height="128" /></a>Kostenlose FTP-Programme gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, dennoch unterscheiden diese sich durchaus in Sachen Zuverlässigkeit und Funktionalität. Eine <strong>FTP-Softwar</strong>e, an welcher ich &#8220;hängen geblieben&#8221; bin ist ein Firefox Add-On, welche den Namen <strong>FireFTP </strong>trägt.<br />
Dieses Addon integriert das FTP-Programm in die Menüleiste des Browsers und kann über den Punkt Extras aufgerufen werden.<br />
Startet man das<strong> FTP-Programm</strong>, so wird es in einem neuen Tab geöffnet und man kann einfach und auf gewohnte Weise unterschiedliche FTP Konten erstellen und verwalten.<br />
FireFTP bietet alle Dinge, die man (bzw. ich zumindest) benötigt und ist ein kleines, aber sehr hilfreiches Programm.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Hier_geht_es_zum_Download/1610/2" target="_blank">Hier geht es zum Download</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ähnliche Websites finden</title>
		<link>http://www.michael-helmer.de/internet/ahnliche-websites-finden</link>
		<comments>http://www.michael-helmer.de/internet/ahnliche-websites-finden#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 14:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.michael-helmer.de/?p=1439</guid>
		<description><![CDATA[Ab und an ist es sinnvoll, themenverwandte Websites zu finden. Sei es aus reinem Interesse, um z.B. weitere Foren zu einem bestimmten Thema zu finden, oder, um Backlinks aus demselben Themenbereich zu finden.
Vor ein paar Wochen stieß ich auf eine Seite, die dies per Tags, welche User vergeben, sehr komfortabel verwirklicht.
Man kann entweder einfach nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab und an ist es sinnvoll, <strong>themenverwandte Websites</strong> zu finden. Sei es aus reinem Interesse, um z.B. weitere Foren zu einem bestimmten Thema zu finden, oder, um Backlinks aus demselben Themenbereich zu finden.<br />
Vor ein paar Wochen stieß ich auf eine Seite, die dies per Tags, welche User vergeben, sehr komfortabel verwirklicht.<br />
Man kann entweder einfach nach einem Begriff suchen, oder eine Website eingeben, zu welcher man ähnliche sucht.</p>
<p>Deutsche Websites sind bis dato etwas rar vertreten, aber viellleicht kommt ja bald ein Portal auf, welches das Konzept emuliert. Mir jedenfalls ist diese Seite sehr hilfreich. Hier geht es zur Website, probiert es einfach einmal aus: <a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/TimetoTag/1439/1" target="_blank">TimetoTag</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anbieter von Layer Werbung &#124; BinLayer</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 05:32:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Layer]]></category>
		<category><![CDATA[Monetarisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich muß zugeben, dass ich kein Freund von sogenannter Layer Ads, also Werbung, die beim Aufruf einer Website einfliegt und weggeklickt werden muß, bin.
Dennoch habe ich vor ca. einem Jahr begonnen, auf einer meiner Websites derartige nervende Werbung einzubauen, da ich einfach nur neugierig war, wie sich das denn auszahlt. Nach einem Jahr muß ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muß zugeben, dass ich kein Freund von sogenannter <strong>Layer Ads</strong>, also <strong>Werbung</strong>, die beim Aufruf einer Website einfliegt und weggeklickt werden muß, bin.<br />
Dennoch habe ich vor ca. einem Jahr begonnen, auf einer meiner Websites derartige nervende Werbung einzubauen, da ich einfach nur neugierig war, wie sich das denn auszahlt. Nach einem Jahr muß ich sagen, dass ich auf diese Art der Werbung nicht mehr wirklich verzichten will, da sie mir ein konstantes Einkommen beschert.<br />
Negative Auswirkungen auf die Absprungrate hatte die Einbindung von Layer Werbung meiner Meinung nach nicht &#8211; wer etwas auf meiner Seite sucht, der wird sich auch die kurze Zeit nehmen, um das Banner wegzuklicken. Zudem bin ich es leid, Kosten für Traffic auf mich zu nehmen, ohne etwas zurück zu bekommen.</p>
<h2>Anbieter von Layer Werbung</h2>
<p>In Deutschland gibt es zahlreiche Anbieter von Layer Werbung wie zum Beispiel <strong>BinLayer, Euro4Clicks oder Adclick,</strong> um nur einige zu nennen. Ich habe diverse Anbieter getestet und bin bei BinLayer hängen geblieben, da diese regelmäßig und zuverlässig auszahlen und mit sechs Euro TKP die höchste Vergütung bieten.</p>
<p>Desweiteren reagiert das Team von BinLayer auf Anfragen sehr schnell und hilfreich.</p>
<h2>Vergütung und Auszahlung</h2>
<p>Die Vergütung für geschaltete Werbung wird ab einem Betrag von 15 € ausgezahlt, hierbei kann man zwischen PayPal und Banküberweisung wählen. Nach Beantragung einer Auszahlung wird diese von <strong>BinLayer </strong>zuerst überprüft und in der Regel nach einem Zeitraum von ca. drei Wochen zuverlässig ausgezahlt.</p>
<h2>Art der Layer Ads</h2>
<p>Für mich als Publisher ist es sehr wichtig, dass Werbung geschaltet wird, welche sauber ist; sprich: ich möchte keine Schmuddelwerbung oder Abzock-verdächtige Werbung auf meinen Webseiten sehen. <strong>Bin Layer</strong> schaltet ausschließlich Layer von bekannten Unternehmen wie Telekom, 1und1 und Konsorten, also soweit auch alles in Ordnung.</p>
<h2>Unterm Strich&#8230;</h2>
<p>&#8230;bin ich mit BinLayer sehr zufrieden und ich möchte diese zusätzliche und konstante Einnahmequelle nicht misssen. Schaut Euch einfach einmal die Website an und lest die FAQ des Anbieters, dort werden sämtliche weitere Fragen geklärt. BinLayer vergütet im Übrigen auch ausländischen Traffic.</p>
<p><a rel="nofollow" href="http://www.michael-helmer.de/link/Hier_geht_es_zur_Website_von_BinLayer/1363/1" target="_blank">Hier geht es zur Website von BinLayer</a></p>
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